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Familie, Teilhabe und Soziales - Newsletter aus dem Kreis Pinneberg

Liebe Leser*innen,

herzlich willkommen zur ersten Ausgabe des Newsletters Familie, Teilhabe und Soziales – dem weiterentwickelten Sozialplanungs-Newsletter! Mit dieser Ausgabe starten wir in ein neues Format, das nun auch die Themen des Fokusberichts integriert. So erhalten Sie künftig einmal im Quartal einen gebündelten und übersichtlichen Überblick über Projekte und Entwicklungen aus Bildung, Jugend, Pflege, Teilhabe, Kultur und Sport aus der Kreisverwaltung Pinneberg.

Im Fokus dieser Ausgabe stehen Initiativen, die beispielhaft zeigen, wie fachübergreifende und interkommunale Zusammenarbeit vor Ort gelingt – und wie voneinander gelernt werden kann, um soziale Strukturen gemeinsam weiterzuentwickeln.

Wir freuen uns über Ihre Anregungen und Themenvorschläge. Leiten Sie den Newsletter gerne an Interessierte weiter, eine Anmeldung ist hier möglich.

Abmeldungen sind jederzeit per Klick möglich – wir freuen uns jedoch, wenn Sie weiterhin dabeibleiben und den Newsletter aktiv nutzen.

Viel Freude beim Lesen der ersten Ausgabe – wir freuen uns auf den Austausch mit Ihnen!

Ihr Fachbereich Familie, Teilhabe und Soziales der Kreisverwaltung Pinneberg

Fokusbericht 2025: Wo soziale Unterstützung besonders gebraucht wird

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Wie steht es um die soziale Lage im Kreis Pinneberg und wo sollte genauer hingeschaut werden? Der neue Fokusbericht 2025 der Integrierten Sozialplanung gibt Antworten: mit aktuellen Zahlen, anschaulichen Grafiken und zwei exemplarisch ausgearbeiteten sozialpolitischen Zielvorschlägen.

Diese betreffen zwei Themenbereiche, die in den kommenden Jahren weiter an Bedeutung gewinnen: Fachkräfte für den sozialen Bereich gewinnen und halten sowie Rahmenbedingungen für bezahlbares Wohnen verbessern. Beide Zielvorschläge wurden erstmals mit möglichen Maßnahmen und finanziellen Auswirkungen beispielhaft dargestellt. Die Vorschläge machen deutlich, wie wichtig gemeinsames Handeln ist: Der Kreis soll die Fachkräftegewinnung gemeinsam mit Kommunen und Partnern gestalten. Für angemessenen und bezahlbaren Wohnraum braucht es gezielte Unterstützung, um Menschen mit niedrigem Einkommen, Krankheit oder Behinderung den Zugang zu bezahlbarem Wohnraum zu erleichtern. Der Kreis kann die Kommunen bei ihren Lösungsansätzen beratend unterstützen. Erste konkrete Überlegungen, wie der Aufbau einer kommunalen Wohnungsagentur, finden Sie weiter oben.

Die Zahlen zeigen u.a.: Der Kreis Pinneberg wächst weiter – in den letzten zehn Jahren um 21.000 Menschen. Die Erwerbstätigkeit steigt, doch ein Viertel der Beschäftigten wechselt im nächsten Jahrzehnt in den Ruhestand. Auch die Pendlerbewegungen aus dem und in den Kreis nehmen zu. Positiv: Die Sportvereine verzeichnen mit 82.700 Mitgliedschaften einen neuen Höchststand – ein starkes Zeichen für Zusammenhalt.

Der Bericht erscheint erstmals komplett digital und vereint Daten mit „Schwarmwissen“ von rund 200 Fachleuten aus dem Netzwerk Sozialplanung. Er lädt dazu ein, mitzudenken und soziale Entwicklungen aktiv zu gestalten.

Lesen Sie hier den Fokusbericht oder direkt in der App FOKUS PI.

Wohnraumbedarf wächst – Konzept für kommunale Wohnungsagentur vorgestellt

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Bezahlbarer Wohnraum ist im Kreis Pinneberg knapp – besonders für Menschen mit gesundheitlichen oder sozialen Herausforderungen. Vor diesem Hintergrund hat der Ausschuss für Soziales, Gesundheit, Gleichstellung und Senioren die Kreisverwaltung Pinneberg beauftragt, die Gründung einer kommunalen Wohnungsagentur zu prüfen.

Der Wohnungsmarkt im Kreis Pinneberg steht unter Druck. Menschen mit gesundheitlichen Einschränkungen, sozialen Belastungen oder geringem Einkommen finden häufig nur schwer eine passende Wohnung. Die Analysen der Sozialplanung verdeutlichen den Bedarf: Fast ein Drittel der wohnungslosen Menschen im Kreis ist unter 18 Jahre alt. 45 Prozent sind Frauen oder Mädchen. Viele leben in Übergangslösungen – oft ohne langfristige Perspektive.

Gleichzeitig sinkt die Bautätigkeit. 2023 wurden 1.540 Wohnungen fertiggestellt – 110 weniger als im Vorjahr. Inklusive und barrierefreie Wohnformen entstehen kaum.

Um mögliche Lösungsansätze aufzuzeigen, hat die Kreisverwaltung im Auftrag des Ausschusses ein Konzept erarbeitet. Es bündelt Rechtslage, Finanzierungsmodelle und organisatorische Optionen. Als Orientierung diente das Modell „WohnECK“ in Nordfriesland, das rund 1.000 Menschen in 500 Wohnungen begleitet.

Im Kreis Pinneberg könnte eine kommunale Wohnungsagentur folgende Aufgaben übernehmen:

  • Vermittlung von Wohnraum an Menschen mit besonderem Bedarf,
  • soziale Begleitung und Konfliktberatung,
  • Koordination zwischen Kommune, Trägern und Wohnungswirtschaft,
  • frühzeitige Sicherung von Neubauwohnungen.

Das Konzept mit Businessplan liegt dem Ausschuss seit Juni vor. Als nächste Schritte sind Gespräche mit Kommunen, Wohlfahrtsverbänden und Wohnungsunternehmen vorgesehen. Im Anschluss berät der Ausschuss über das weitere Vorgehen.

Unabhängig von einer möglichen Gründung wird sich der Ausschuss weiterhin mit dem Bedarf an barrierefreiem und inklusivem Wohnraum befassen. Die Kreisverwaltung unterstützt diesen Prozess durch fachliche Analysen und die Aufbereitung möglicher Förder- und Kooperationsansätze.

Nach Abschluss der Prüfungen im Ausschuss kann entschieden werden, ob eine kommunale Wohnungsagentur gegründet wird. Im Blick steht dabei eine ausgewogene und nachhaltige Wohnraumentwicklung im Kreis Pinneberg.

Digitale Sozialleistungen bürgernah gestalten

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Soziale Leistungen sollen einfacher zugänglich, digital und trotzdem nah am Alltag der Menschen sein. An diesem Ziel arbeitet derzeit der bundesweite Arbeitskreis „Neue Strategien für den sozialen Raum“ des Deutschen Vereins für öffentliche und private Fürsorge e. V.

Für die Arbeitsperiode 2025/2026 wurde Christoph Kennerknecht (Team Sozialplanung und Steuerung) vom Deutschen Landkreistag in das Gremium berufen. Insgesamt neun Kommunen arbeiten dort gemeinsam mit Wissenschaft und freien Trägern an einem Eckpunktepapier zur digitalen Transformation. Dabei fließen auch die Vorgaben aus dem Koalitionsvertrag und die Aufgaben des neuen Digitalministeriums ein.

Im Zentrum steht die Frage: Wie lassen sich digitale Prozesse so gestalten, dass der Aufwand für Bürgerinnen und Bürger sinkt? Ein Beispiel: Nachweise, die einmal eingereicht wurden, sollen künftig auch bei anderen Stellen nutzbar sein. Ebenso wird diskutiert, wie Zuständigkeiten stärker vernetzt und Verfahren transparenter gemacht werden können.

Der Arbeitskreis untersucht innovative Ansätze und stellt gute Beispiele allen interessierten Kommunen zur Verfügung. Die Kreisverwaltung Pinneberg bringt in diesen Austausch ihre Erfahrungen aus der digitalen Sozialplanung ein.

Ein zentrales Zwischenergebnis lautet: Eine moderne Verwaltung gelingt nur, wenn Reformen im Sozialrecht und die digitale Transformation Hand in Hand gehen.

Ein kleiner Ausblick: Im September stellt die Fachzeitschrift "Der Landkreis" die digitale Sozialplanung im Kreis Pinneberg in einem Artikel vor. 

Jugendhilfe gemeinsam denken – Jugendämter gründen Kooperationsverbund

Kinder und Jugendliche zu schützen, Familien zu unterstützen – das ist die Kernaufgabe der Jugendämter. Die Herausforderungen dabei sind vielfältig: Fachkräftemangel, Fluchtgeschehen, Versorgungsengpässe, steigende Komplexität. Was sie verbindet: Kein Kreis steht damit allein.

Deshalb haben sich im März 2023 die Jugendämter der Kreise Pinneberg, Segeberg, Stormarn, Herzogtum Lauenburg und der Stadt Norderstedt zu einem Kooperationsverbund in der Metropolregion Hamburg zusammengeschlossen – bislang einer von nur zwei bundesweiten Zusammenschlüssen dieser Art.

Mit der offiziellen Unterzeichnung durch Landrät*innen und Bürgermeister*innen ist der Startschuss gefallen. Das Ziel: strukturelle und fachliche Zusammenarbeit, um die Kinder- und Jugendhilfe zukunftsfest aufzustellen – effizient, kooperativ und handlungsfähig.

Ein erster Meilenstein ist bereits erreicht: Gemeinsam wurde eine neue Einrichtung zur Inobhutnahme in Norderstedt geschaffen. Betrieben vom Träger Perspektive Elmshorn, wurde das Projekt durch einen fachlich begleiteten Arbeitskreis konzipiert und umgesetzt – über Kreisgrenzen hinweg. Ein Beispiel dafür, wie konkrete Lösungen durch Kooperation schneller realisiert werden können.

Künftig sollen auch Angebote besser abgestimmt, Ressourcen gemeinsam genutzt und Aufgaben stärker verteilt werden – ohne das Lokale aus dem Blick zu verlieren, aber mit einem gemeinsamen Anspruch: Kinder wirksam zu schützen, Jugendhilfe weiterzuentwickeln und kommunale Handlungsfähigkeit zu sichern.

Der Kreis Pinneberg bringt sich aktiv in die Kooperation ein – mit Fachwissen, Erfahrung und dem festen Willen, das Wohl junger Menschen gemeinsam zu stärken.

Ganztagsbetreuung im Fokus – im Kreis Pinneberg startet neue Phase der Schulentwicklungsplanung

Bis 2030 haben alle Grundschulkinder in Deutschland einen Rechtsanspruch auf Ganztagsbetreuung. Darauf bereiten sich die Gremien im Kreis Pinneberg vor – gemeinsam Schulträgern und dem Fachdienst Kindertagesbetreuung, Schule, Kultur und Sport. Grundlage sind eine neue Schulentwicklungsplanung, systematische Regionalgespräche und verbesserte finanzielle Rahmenbedingungen.

Der Schulentwicklungsplan soll den künftigen Bedarf an Schulen und Ganztagsangeboten realistisch einschätzen. Er zeigt Handlungsoptionen für die kommenden Jahre auf. Ein zentrales Element sind die Regionalgespräche mit den Schulträgern im Winter 2025/2026. Sie haben sich bereits in vergangenen Planungszyklen bewährt: Erfahrungen, Bedarfe und Vorschläge aus den Kommunen fließen direkt in die Planung ein und werden transparent dargestellt.

Der Zeitdruck ist hoch. Bis 2030 müssen die Kommunen Kapazitäten schaffen, Personal sichern und die organisatorischen Strukturen anpassen. Der Ausschuss für Schule, Kultur und Sport (SKS), die Kreisverwaltung Pinneberg, Schulträger, Jugendhilfe und Fachkräfte arbeiten dafür schon heute eng zusammen, um tragfähige Lösungen zu entwickeln.

Das Land Schleswig-Holstein hat die Betriebskostenregelung angepasst. Damit verbessern sich die finanziellen Rahmenbedingungen. Ab 2026 werden Personal-, Sach- und Qualitätskosten bezuschusst. Elternbeiträge fließen in die Berechnung ein. Ein digitales Verfahren sorgt für eine unkomplizierte Abwicklung - ohne zusätzliche Bürokratie.

Der SKS und der Fachdienst Kindertagesbetreuung, Schule, Kultur und Sport begleiten die Umsetzung nicht nur als Schulträger eigener Einrichtungen– etwa für die Förderzentren in Elmshorn und Appen. Sie stimmen sich auch eng mit den kommunalen Schulträgern ab. Ziel ist ein inklusives, ausgewogenes und qualitativ hochwertiges Ganztagsangebot für alle Schülerinnen und Schüler.

Im weiteren Planungsprozess stehen drei Fragen im Mittelpunkt:

  • Wie lassen sich genügend Fachkräfte gewinnen und halten?
  • Welche Konzepte sichern eine inklusive Ganztagsbildung?
  • Wie lässt sich Qualität im Schulalltag langfristig gewährleisten?

Die Antworten entstehen in einem klar strukturierten Verfahren, das auf Beteiligung, Datenauswertung und fachliche Analyse setzt. So entsteht im Kreis Pinneberg eine verlässliche Grundlage für Entscheidungen im Kreistag. Ziel ist eine Bildungslandschaft, die den Bedarf kennt, Ressourcen gezielt einsetzt und Kindern die besten Chancen bietet.

Gemeinsam weiterkommen – der interkommunale Austausch als Impulsgeber

Wie gelingt es, komplexe Herausforderungen in der Eingliederungshilfe frühzeitig zu erkennen und lösungsorientiert anzugehen? Der regelmäßige Austausch zwischen den Kreisen Dithmarschen, Nordfriesland, Schleswig-Flensburg, Steinburg, Pinneberg und inzwischen auch Rendsburg-Eckernförde zeigt, wie wertvoll Zusammenarbeit über Kreisgrenzen hinweg sein kann.

Was zunächst als einfaches Austauschformat begann, hat sich zu einem lebendigen Netzwerk entwickelt. Monatliche Videokonferenzen sowie Präsenztreffen im Quartals- oder Halbjahresrhythmus schaffen Raum für offenen Dialog zwischen den Führungsebenen der Regionen. Verglichen werden Arbeitsprozesse, geteilt werden Erfahrungen und aktuelle Herausforderungen. Im Mittelpunkt steht dabei immer: voneinander lernen und gute Ansätze in die eigene Praxis übertragen.

Gerade angesichts steigender Ausgaben in der Eingliederungshilfe ist diese Kooperation von besonderer Bedeutung. So wurde der deutliche Fallzahlenanstieg Anfang 2025 im Netzwerk frühzeitig erkannt, gemeinsam eingeordnet und auf Landesebene kommuniziert. Die Kreisverwaltung Pinneberg hat daraufhin eine vertiefte Datenanalyse vorgenommen, um Steuerungspotenziale zu identifizieren und Entscheidungsgrundlagen aufzubereiten. Dank früherer Investitionen kann die Kreisverwaltung Pinneberg für die Analyse auch Künstliche Intelligenz einsetzen. So werden neue Perspektiven sichtbar, die künftig auch anderen Kreisen und Kommunen zugutekommen können.

Der Mehrwert der Zusammenarbeit liegt darin, dass er nicht theoretisch bleibt. Er führt zu konkreten Ergebnissen, gemeinsamen Standards und neuen Fragestellungen. Darüber hinaus stärkt der Dialog die Zusammenarbeit auf Leitungsebene und ermöglicht – gerade bei Leistungserbringern, die in mehreren Kreisen tätig sind – ein abgestimmtes Vorgehen, das nachhaltige Ergebnisse über Kreisgrenzen hinweg sicherstellt. Damit stärkt der Austausch das Verständnis für komplexe Entwicklungen und liefert tragfähige Impulse. Davon profitieren sowohl die fachliche Arbeit in den Verwaltungen als auch die politischen Gremien, die auf dieser Grundlage Entscheidungen treffen können.

 

Beratungsangebote im Kreis Pinneberg auf einen Blick

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Die Beauftragte für Menschen mit Behinderung, Antje Hardekopf, hat mit den Beratungsangeboten zum Thema Behinderung innerhalb der Kreisverwaltung eine Netzwerkgruppe gegründet, um den Zugang der Bürger*innen zu dem zu ihrem Anliegen passenden Beratungsangebot zu vereinfachen. Die Netzwerkgruppe hat eine Übersicht erarbeitet, auf der die Beratungsangebote zum Thema Behinderung in der Kreisverwaltung Pinneberg für Personen mit Behinderung sowie Angehörige, Betreuer*innen und Fachkräfte übersichtlich aufgeführt sind.

Auf der Website der Beauftragten für Menschen mit Behinderung finden Sie die Übersicht und Links zu den Beratungsangeboten in der Kreisverwaltung Pinneberg.

Außerdem werden weitere Beratungsangebote im Kreisgebiet dargestellt, wie zum Beispiel die Peer-Beratung in der Ergänzenden Unabhängigen Teilhabe-Beratung (EUTB), die Zukunftslotsen und die kommunalen Beauftragten für Menschen mit Behinderung der einzelnen Kommunen.

#BankGegenAusgrenzung – PI.Rat bringt Inklusion ins Gespräch

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Im Kreis Pinneberg setzt sich das Inklusionsnetzwerk PI.Rat dafür ein, Barrieren abzubauen – seien sie baulich, sprachlich oder in den Köpfen. Denn Barrieren führen zu Ausgrenzung. Das Ziel: mehr Teilhabe und echte Inklusion.

Ein öffentlichkeitswirksames Zeichen setzt PI.Rat mit der Wanderbank – einer auffälligen Bank mit einem fehlenden Sitzplatz und der Botschaft „Kein Platz für Ausgrenzung“. Die #BankGegenAusgrenzung lädt zum Verweilen und zum Austausch über Erfahrungen mit Barrieren ein. Über einen QR-Code gibt es Informationen zum Netzwerk. Die Bank ist offen für alle – und wer mag, kann mit einem Foto ein sichtbares Zeichen für Vielfalt setzen.

Ihren Auftakt hatte die Bank beim DUOday 2025 im Kreishaus Elmshorn. Dort entstand eine bunte Inklusionswand mit persönlichen Statements zur Bedeutung von Inklusion.

Aktuell steht die Bank im Bürgerbüro Pinneberg. Sie tourt weiter zu Veranstaltungen des Netzwerks. Wer sie für eine eigene Aktion nutzen möchte, kann sich melden unter pi.rat@awo-sh.de. Weitere Einblicke gibt es auf Instagram: @pi_rat_inklusion_vor_ort.
PI.Rat – Gemeinsam. Inklusion. Machen.

Rätsel – Ihre Schätzung ist gefragt!

Der Artikel „Gemeinsam weiterkommen...“ zeigt wie durch interkommunale Zusammenarbeit konkrete Verbesserungen in der Eingliederungshilfe erreicht werden. Aber wie viele Menschen im Kreis Pinneberg haben im letzten Jahr Leistungen der Eingliederungshilfe erhalten? Was glauben Sie – wie hoch ist die Zahl?

Jetzt mitraten: Hier geht's zur Schätzfrage

Die Auflösung folgt im nächsten Newsletter!

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Mounia Azizmahmutogullari
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